Warhammer 40.000: Inquisitor – Prophecy im Test

In der Erweiterung zu Warhammer 40.000 Inquisitor erwarten uns eine neue Klasse, neue Gegner und das Wichtigste, neuer Loot

Vor gut einem Jahr konnten wir bereits in Warhammer 40.000 Inquisitor – Martyr losziehen. Nun gibt es die erste Standalone Erweiterung für 24,99 auf Steam zu haben, ein Release für Konsolen folgt noch. Das Hauptspiel wird hierfür nicht benötigt, allerdings würde ich es euch empfehlen, da die Geschichte auf den Geschehnissen dieses aufbaut. Allerdings lässt sich Prophecy genauso einfach als Dungeoncrawler ohne Story spielen, aber wer will das in so einem geilen Setting wie dem Warhammer 40.000 Universum schon?

Prophecy bietet uns also eine neue Story, welche sich über drei Akte erstreckt. Im Mittelpunkt dieser, steht die neue Klasse des Tech-Adeputs-Inquisitor (was für ein Name). Diablo Spieler würden den Tech-Adeptus wohl am ehesten mit einem Hexendoktor vergleichen. Der Tech-Adeptus kann sich entweder auf den Nah oder den Fernkampf spezialisieren, und beschwört mit seinen Fähigkeiten Diener herauf, um diese gegen die neuen Feinde antreten zu lassen. Ebenfalls neu an Bord sind als Gegner die Eldar und meine persönlichen Favoriten die Tyraniden. 

Wer das Hauptspiel Inquisitor-Martyr bereits gespielt hat, sollte unbedingt bei Prophecy rein schauen, denn durch den Patch 2.0 wurden so viele Besserungen am Gameplay vorgenommen, dass der Titel nochmal richtig Laune macht. Allerdings empfiehlt es sich vor dem Spielen von Prophecy das Hauptspiel gespielt zu haben, da dieses die deutlich stärkere Story zu bieten hat.

Wertung:

8/10



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