Holy Potatoes! A Weapon Shop?! – Nintendo Switch Test

Kartoffeln als Schmiede? in Holy Potatoes! A Weapon Shop?! auf der Nintendo Switch klar warum nicht

Vorweg sei gesagt, ursprünglich erschien Holy Potatoes! A Weapon Shop?! über Steam für den PC, mittlerweile gibt es den Titel auch für die gängigen mobilen Geräte sowie die Nintendo Switch. Die Story ist recht schnell erklärt. Ähnlich wie in Stardew Valley tritt unser Großvater ab, und nun ist es an uns, sein Geschäft weiter zu führen. Nur ist es im Falle von Holy Potatoes! A Weapon Shop?! keine Farm sondern wie der Name schon vermuten lässt ein Waffenladen bzw. eine Schmiede.

Zu Beginn instruiert uns der sogenannte Agent 46 , wie wir denn Mineralien zu sammeln, Waffen herzustellen und diese für Stärke zu verkaufen haben. Stärke ist in der Welt des Spiels die Währung, wobei ich das ehrlich gesagt etwas seltsam finde, da ja Stärke eigentlich aus Kartoffeln gewonnen wird… wir spielen eine Kartoffel … also ist die Währung Blut? Nun jedem das seine möchte ich an dieser Stelle sagen.

Um also mit unserem neuen Shop durchstarten zu können, benötigen wir zuerst Mineralien. Da wir selber nicht die direkte Steuerung über Charaktere übernehmen, sondern uns hauptsächlich in den Menüs aufhalten ist dies durchaus einfach. Wir wählen den Mitarbeiter aus, welcher auf Mineraliensuche gehen soll, und warten auf die Rückkehr des selbigen. Für den Fertigungsprozess der Waffen wählen wir ebenfalls wieder einen Mitarbeiter aus, welcher eine Waffe anfertigt, doch hier müssen wir etwas aufpassen. Jeder unserer Schmiede ist auf ein anderes Attribut spezialisiert, und strahlende Helden wollen selbstverständlich das Attribut, welches ihnen am nützlichsten ist.

Darüber hinaus haben wir noch die Möglichkeit über externe Handwerker einen Wert noch weiter zu erhöhen und anschließend mit gefundenen Verzauberungen diesen noch weiter zu boosten, um an mehr Stärke für unsere harte Arbeit zu kommen. Nach dem erfolgreichen Fertigungsprozess schicken wir also einen unserer Handlangerkartoffeln mit dem gutne Stück los, um Käufer zu finden. Kurze Zeit später erscheint auch schon ein Fenster mit den Angeboten verschiedenster Helden, nun dürfen wir bestimmen welches wir annehmen, und von vorne geht der ganze Spaß los.

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Im späteren Spielverlauf stehen uns noch andere Möglichkeiten offen wie etwa unsere Arbeiter in Urlaub zu schicken oder weitere Gebiete zu erforschen für neue Materialien, doch das alles resultiert letztendlich dahingehend in einem Menü auf einen Knopf zu drücken und zu warten. Überhaupt machen wir eigentlich den Großteil des Spiels nichts anderes, begleitet von kleineren Wortwitzen in den Dialogen, daher ist Holy Potatoes! A Weapon Shop?! meiner Ansicht nach eher ein Titel für ein Handy als wirklich für eine Konsole oder gar den PC. Ich persönlich setze mich nicht bewusst zu einer Konsole hin um zu warten, das ist meiner Ansicht nach eher etwas für die Mobile Schiene, beispielsweise wenn man auf die U-Bahn wartet. 

Wertung:

4/10



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